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Arnold Kraemer aus Essen

Friday, 14-07-17 13:48

Am 07. Juni 2017 waren wir mit 19 Personen im Rathaustheater. Wir haben uns zusammen das Stück "Alt werden ist wie auf einen Berg steigen" angesehen. Wir alle waren zuerst sehr berührt und im Laufe der Vorstellung von der humorigen Art sehr angetan, ja sogar begeistert.
Die Inszenierung von Thomas Glup und seinen Mitschauspielern war ein Highlight.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten auf der Bühne und hinter der Bühne bedanken.
Das war ein toller Theaterabend.
Arnold Kraemer

 

Martina Walter aus Essen

Thursday, 06-07-17 17:53

Soeben habe ich mir den neuen Spielplan des Theaters abgeholt. Da kann man sich auf ja wieder auf eine abwechslungsreiche Spielzeit freuen!!! Besonders freue ich mich auf Thomas Glup. Der Mann ist ja ein Garant für einen vergnüglichen Theaterabend. Leider aber immer so schnell ausverkauft. Da muss man schon fix dabei sein. Besonders bei den Weihnachtslesungen. Martina Walter

 

Gerda Pahl aus Kiel

Tuesday, 27-06-17 00:09

Liebes Gästebuch des Rathaustheaters, am 8. Juni bin ich extra aus Kiel nach Essen gefahren, um das neue Theaterstück ALT WERDEN IST WIE AUF EINEN BERG STEIGEN von und mit Thomas Glup zu sehen. Wieder zurück in Kiel habe ich meine Gedanken zu diesem Stück für dich aufgeschrieben. Abgeschickt. Und - upps! - plötzlich warst du nicht mehr im Netz. Nun ist mein Beitrag wohl im Off gelandet. Schade.
So versuche ich es jetzt erneut:
Was ich gesehen habe, hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich habe heftigst gelacht. Aber ich wurde auch zum Nachdenken angeregt. Schließlich macht man sich mit 66 Jahren so seine Gedanken um das eigene Alter. Thomas Glup hat eine wunderbare Mischung aus frischem, auch ein klein wenig beißendem Humor und tiefgründige Sinnhaftigkeit geschaffen. Trotz seines noch relativ jungen Alters hat Thomas Glup das Thema "alt werden" anschaulich auf die Bühne gebracht. Dabei spiegelt sich das Denken desjenigen, der nicht an Gott glaubt und für den das Altwerden sinnlos scheint in der Weisheit des Christen, der sich in Gott geborgen weiß. Zwei - scheinbare - Gegensätze, die aber in einem jeden Leben Hand in Hand gehen. Thomas Glup spielt dieses Stück zusammen mit seiner wunderbaren Schauspielerkollegin und seinen Schauspielerkollegen, aber auch mit dem Publikum. Das Publikum kann sich ihm nicht entziehen. Ein echter Thomas Glup also, auch dieses Stück. Schade nur, dass das Publikum des 8. Juni so reserviert war. Ich habe das ungenierte Lachen und - wie ich es von den anderen Stücken von und mit Thomas Glup kenne - Klatschen vermisst. Fast glaubte ich, ich säße nicht im Essen, sondern hier im Norden, in Kiel, im Theater, wo man, ob Lust- oder Trauerspiel, freundlich zurückhaltend lächelt und am Ende das Theater ebenso zurückhaltend verlässt. Das haben Thomas Glup und seine Truppe nicht verdient. Für mich ein Grund von vielen, im April kommenden Jahres mir noch einmal ALT WERDEN IST WIE AUF EINEN BERG STEIGEN anzusehen, und dann hoffentlich mit einem munteren Publikum und standing ovations.
Danke, Thomas, und danke, deinen Mitspielern für diesen Theatergenuss. Du hast etwas Wunderbares geschaffen!
Ich finde, das Stück passt zu dem Ausspruch von Hilde Dormin: "Ich machte einen Schritt in die Luft. Und siehe, sie trug."

 

Gerda Pahl aus Kiel

Tuesday, 27-06-17 00:06

Liebes Gästebuch des Rathaustheaters, am 8. Juni bin ich extra aus Kiel nach Essen gefahren, um das neue Theaterstück ALT WERDEN IST WIE AUF EINEN BERG STEIGEN von und mit Thomas Glup zu sehen. Wieder zurück in Kiel habe ich meine Gedanken zu diesem Stück für dich aufgeschrieben. Abgeschickt. Und - upps! - plötzlich warst du nicht mehr im Netz. Nun ist mein Beitrag wohl im Off gelandet. Schade.
So versuche ich es jetzt erneut:
Was ich gesehen habe, hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich habe heftigst gelacht. Aber ich wurde auch zum Nachdenken angeregt. Schließlich macht man sich mit 66 Jahren so seine Gedanken um das eigene Alter. Thomas Glup hat eine wunderbare Mischung aus frischem, auch ein klein wenig beißendem Humor und tiefgründige Sinnhaftigkeit geschaffen. Trotz seines noch relativ jungen Alters hat Thomas Glup das Thema "alt werden" anschaulich auf die Bühne gebracht. Dabei spiegelt sich das Denken desjenigen, der nicht an Gott glaubt und für den das Altwerden sinnlos scheint in der Weisheit des Christen, der sich in Gott geborgen weiß. Zwei - scheinbare - Gegensätze, die aber in einem jeden Leben Hand in Hand gehen. Thomas Glup spielt dieses Stück zusammen mit seiner wunderbaren Schauspielerkollegin und seinen Schauspielerkollegen, aber auch mit dem Publikum. Das Publikum kann sich ihm nicht entziehen. Ein echter Thomas Glup also, auch dieses Stück. Schade nur, dass das Publikum des 8. Juni so reserviert war. Ich habe das ungenierte Lachen und - wie ich es von den anderen Stücken von und mit Thomas Glup kenne - Klatschen vermisst. Fast glaubte ich, ich säße nicht im Essen, sondern hier im Norden, in Kiel, im Theater, wo man, ob Lust- oder Trauerspiel, freundlich zurückhaltend lächelt und am Ende das Theater ebenso zurückhaltend verlässt. Das haben Thomas Glup und seine Truppe nicht verdient. Für mich ein Grund von vielen, im April kommenden Jahres mir noch einmal ALT WERDEN IST WIE AUF EINEN BERG STEIGEN anzusehen, und dann hoffentlich mit einem munteren Publikum und standing ovations.
Danke, Thomas, und danke, deinen Mitspielern für diesen Theatergenuss. Du hast etwas Wunderbares geschaffen!
Ich finde, das Stück passt zu dem Ausspruch von Hilde Dormin: "Ich machte einen Schritt in die Luft. Und siehe, sie trug."

 
 
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